Im Gespräch auf "Hotel Matze" schildert Becker "lange Jahrzehnte" schlechten Zustands und gesundheitliche Miseren. Er behauptet, wiederholt von anderen nach vorn geschubst worden zu sein. Zu Geldfragen sagt er, Wimbledon-Preisgeld habe nur 300.000 Pfund betragen, Einnahmen seien gesunken und Scheidungen hätten viel gekostet: Die erste von Barbara habe die Hälfte seines Vermögens verschlungen, die zweite Ehe sei ebenfalls "sehr teuer" gewesen, zudem habe es "falsche Freunde" gegeben.
Zur Zeit im Gefängnis erzählt er von einer sehr kleinen Drei-mal-zwei-Meter-Zelle und quälender Einsamkeit, die ihm nicht mitgeteilt worden sei. Hörer fühlen sich oft Zeugen eines Mannes, der seine Handlungen nach außen rechtfertigt — viele fragen, wie lange dieses Klagelied noch andauern soll.